Aktuelle Studie belegt: Recycling von Verpackungen leistet wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz

Aktuelle Studie belegt: Recycling von Verpackungen leistet wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz

Mit der Sammlung, Sortierung und Verwertung von Papier-/Pappe-/Karton- (PPK) sowie Glas- und Leichtverpackungen erzeugen die dualen Systeme Sekundärrohstoffe, ersetzen Brennstoffe in Zementwerken und generieren durch die Verbrennung des Abfalls Strom und Wärme in Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerken und Müllverbrennungsanlagen. Damit leisten sie einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz: Allein im Jahr 2020 konnte durch das Recycling von Verpackungen der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen um 1,95 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente reduziert werden.

Darüber hinaus verdeutlicht die Studie, dass die stoffliche Verwertung von gebrauchten Verpackungen schon heute eine relevante Rohstoffquelle für die deutsche und die europäische Wirtschaft ist: 4,02 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe wurden allein 2020 über alle Fraktionen hinweg erzeugt.

Das Klimaschutzpotential ließe sich weiterhin steigern durch:

  • ▶ Eine verbesserte Mülltrennung zuhause – 2,55 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente
  • ▶ Öffnung des dualen Erfassungssystems für stoffgleiche Nichtverpackungen – 2,44 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente
  • ▶ Konsequentere Mülltrennung und Öffnung des dualen Erfassungssystems für stoffgleiche Nichtverpackungen – 2,77 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente
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Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf: www.muelltrennung-wirkt.de/de/studie-oeko-institut/

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